"Einen besseren Partner kann ich mir nicht vorstellen."


Jörg-Hermann Schmidt betreibt seine Tankstelle in Gummersbach seit dem Jahr 2000. Seine Aral Tankstelle gehört inzwischen zum Bellersheim Tankstellenverbund. Auch Concetta Gorgonio führt eine Station: in Bad Marienberg, Christof Hanz und seine Frau Birgit hingegen leiten jeweils eine Station in Hachenburg. Wir sprachen mit ihnen über ihre Erfahrungen mit Bellersheim als Partner.

Wie erleben Sie den offenen Umgang von Seiten der Bellersheim Geschäftsführung?
Jörg-Hermann Schmidt: Ich kann jederzeit mit jemanden von der Bellersheim Geschäftsführung sprechen. Wenn ich ein aktuelles Anliegen habe, greife ich einfach zum Telefonhörer. Ansonsten besucht mich auch regelmäßig jemand von Bellersheim an meiner Station und erkundigt sich, ob alles soweit in Ordnung ist. Selbst ehemalige Chefs wie Horst Bellersheim, der mit dem operativen Geschäft nichts mehr zu tun hat, meldet sich noch immer bei mir oder kommt vorbei. Ich empfinde das sehr angenehm.

Concetta Gorgonio: Ich sehe dies ähnlich. Es gibt keinen Grund zur Kritik. Die Verbindung zum Haupthaus in Neitersen ist sehr eng. Wenn mich der Schuh drückt, genügt ein Anruf und ich bekomme jederzeit und sofort Unterstützung von Bellersheim. Das ist ein gutes Gefühl.

Herr Schmidt, Sie haben Ihre Station in Gummersbach schon seit über 15 Jahren, waren ursprünglich bei Aral und sind jetzt unter dem Bellersheim-Dach. Hat sich für Sie im persönlichen Umgang etwas verändert?
Jörg-Hermann Schmidt: Wie ich schon sagte, die kurzen Wege bei Bellersheim finde ich klasse. Das ist der große Vorteil, einen Mittelständler als Partner zu haben. Das möchte ich in der Form nicht mehr missen.

Frau Gorgonio, können Sie ein Beispiel aus dem Alltag nennen, wie die Unterstützung konkret aussieht?
Concetta Gorgonio: Üblicherweise besucht mich regelmäßig jemand von Bellersheim an meiner Station. Da kann ich schon viele Anliegen ganz unkompliziert los werden. Und ansonsten habe ich mit Marc Weissgeber einen festen Ansprechpartner bei Bellersheim. Das ist ein absoluter Fachmann. Er war schon des öfteren mein Retter in der Not. Bei Bellersheim fühle ich mich bestens aufgehoben.

Herr Hanz, Sie haben in ihrer langen Tätigkeit im Tankstellengeschäft schon mit einigen Partnern zu tun gehabt. Was ist bei Bellersheim anders?
Bei Bellersheim spüre ich, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt. Hier steht mir nicht ein großes, unnahbares Unternehmen gegenüber, sondern hier begegne ich Menschen, die mich auf Augenhöhe behandeln. Beispielsweise ist es bei Bellersheim ganz selbstverständlich, dass auch der Seniorchef noch immer regelmäßig an meiner Station vorbeischaut. Das sind nur Kleinigkeiten. Aber gerade diese kleinen Dinge und Aufmerksamkeiten stärken das Vertrauen und machen die Zusammenarbeit so angenehm.

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